Mission

 

Europa – einst der sendende Kontinent, ist nun zum größten Missionsfeld der Welt geworden.

Umso mehr müssen Christen auch hier ihren Glauben bezeugen: Durch das gute Beispiel und ohne Kompromisse, wenn es um Grundsätze geht – etwa, dass Gottes Liebe jedem gilt, unabhängig von Herkunft, Nationalität und Hautfarbe. Zum Missionieren muss man sicher nicht perfekt sein. Wir alle sind Menschen mit Stärken und Schwächen und mit einer ganz persönlichen Prägung und  Begabung. Wichtig ist es, fest im Glauben zu stehen und trotzdem dazuzulernen, indem man offen dafür ist, was die anderen zu sagen haben.

Garantiert können wir nicht die ganze Welt verbessern, aber wir können anfangen mit dem Auftrag, den Gott uns gegeben hat: Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist! (Matthäus 28).

Was das für jeden einzelnen von uns bedeutet, kann sehr unterschiedlich sein. Manchmal sind es Worte, die einfach und klar beschreiben, was Gott für uns getan hat und wie wichtig es ist, zu ihm zu kommen. Oft beginnt es auch mit einem guten und freundlichen Wort unter Nachbarn, der praktischen Hilfe für jemand Bedürftigen oder schlicht damit, das andere sehen, dass wir unseren Glauben leben.

Gottes gute Botschaft wird verkündet und weitergegeben, von jedem einzelnen, sei es im Alltag oder auch hauptamtlich als Missionar, in unserem Land oder in anderen Ländern.